Jack Lemmon
* 08. Februar 1925
27. Juni 2001
Geburtsort: Boston, Massachusetts
Letzter Wohnort: Los Angeles, Kalifornien

Jack Lemmon

Jack Lemmon, gebürtig: John Uhler Lemmon III, war der erste Schauspieler, der sowohl als bester Hauptdarsteller als auch als bester Nebendarsteller mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

1947 absolvierte er erfolgreich sein Studium in Harvard, doch er hatte ein anderes ein Ziel. Obwohl sein Vater dagegen war, entschied sich Lemmon Schauspieler zu werden. Er benötigte nicht lange, um die este Riege der Hollywood-Schauspieler aufzusteigen. Bereits seine vierte Filmrolle in "Keine Zeit für Heldentum" brachte Lemmon 1956 den ersten Oscar als bester Nebendarsteller ein.

1959 drehte er an der Seite von Marilyn Monroe in "Manche mögen's heiß" erstmalig zusammen mit Billy Wilder. Er spielte in insgesamt sieben Billy-Wilder-Filmen. 1964 stand er "Der Glückspilz" zum ersten Mal zusammen mit Walter Matthau vor der Kamera.

Lemmon und Matthaus drehten insgesamt zehn Filme zusammen und gelten bis heute als eines der besten Filmpaare aller Zeiten. Den letzten Film mit Walter Matthaus drehte Lemmon im Jahr 1998 ("Immer noch ein seltsames Paar").

Für Jack Lemmon war die Schauspielerei eine Passion. Seine letzte Rolle war die eines einen gealterten Caddy im Golfdrama "Die Legende von Bagger Vance". Jack Lemmon war ein leidenschaftlicher Golfspieler.

Jack Lemmon starb am 27. Juni 2001 im Alter von 76 Jahren an Krebs. Er wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles neben Walter Matthau beerdigt.

Bildquelle: flickr.com/Alan Light