Ich bin erschütternd , dass eine so junge hübsche Frau so schrecklich Sterben musste.
Meine Mutter hatte vor einigen Jahren mit Anfang 40 Krebs, das hat unsere ganze Familie sehr mitgenommen. Sie hat zum GLück erfolgreich gegen den Krebs gekämpft. Aber ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sehr ich gelitten hätte, wenn sie es nicht geschafft hätte. Ich wünsche Ihnen sooooviel Kraft ! Besonders für den kleinen Sohn !!
Ich selbst glaube fest an die Auferstehungshoffnung der Bibel. Gott verspricht, dass er uns die Verstorbenen eines Tages hier auf der Erde wieder zurückgeben wird ! Auch wenn wir heute unsere lieben Angehörigen vermissen, können wir sicher sein, dass Gott uns sie zu seiner Zeit zurückgeben wird.
Ich möchte Ihnen gerne noch eine Bibelpassage abdrucken, die bestätigt, dass Jesus Tote auferwecken kann und auch möchte:
alles alles Gute für Sie
Markusevangelium
Nachdem Jesus im Boot an das andere Ufer zurückgefahren war, versammelte sich eine große Volksmenge zu ihm hin; und er war am Meer. 22 Nun kam einer der Synagogenvorsteher, Jaịrus mit Namen, und als er ihn erblickte, fiel er ihm zu Füßen 23 und bat ihn mehrmals inständig, indem er sprach: „Mit meiner kleinen Tochter geht’s zu Ende. Würdest du bitte kommen und ihr die Hände auflegen, damit sie gesund wird und lebt.“ 24 Darauf ging er mit ihm hin.
Während er noch redete, kamen einige Männer aus dem Haus des Synagogenvorstehers und sagten: „Deine Tochter ist gestorben. Warum den Lehrer noch länger bemühen?“ 36 Jesus aber, der das Wort, das geredet wurde, mit anhörte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: „Fürchte dich nicht, habe nur Glauben!“ 37 Und er ließ niemand mitgehen außer Petrus und Jakobus und Johạnnes, den Bruder des Jakobus.
38 So kamen sie zu dem Haus des Synagogenvorstehers, und er bemerkte das lärmende Durcheinander und die Weinenden und die, die laut wehklagten, 39 und nachdem er eingetreten war, sagte er zu ihnen: „Weshalb verursacht ihr ein solch lärmendes Durcheinander und weint? Das kleine Kind ist nicht gestorben, sondern schläft.“ 40 Darauf begannen sie ihn zu verlachen. Nachdem er sie aber alle hinausgetrieben hatte, nahm er den Vater und die Mutter des kleinen Kindes und die, die bei ihm waren, mit sich und ging hinein, wo das kleine Kind war. 41 Und er faßte das kleine Kind bei der Hand und sagte zu ihm: „Talithá kúmi“, was übersetzt bedeutet: „Mädchen, ich sage dir, steh auf!“ 42 Und sogleich stand das Mädchen auf und begann umherzugehen, denn es war zwölf Jahre alt. Und sie gerieten sogleich außer sich vor Entzücken. 43 Er aber befahl ihnen wiederholt, dies niemand erfahren zu lassen, und er sagte, daß man ihr etwas zu essen geben solle.
Verfasst von Gast am 08. September 2010.
vor 5 Monaten, liebe Yvonne, bist du still und leise von uns gegangen, dein Feind hat dich besiegt aber du hast tapfer bis zum letzten Atemzug gekämpft, ich vermisse dich
Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig.
Verfasst von Rienchen77 am 11. August 2010.
Es tut mir so leid das ich Dich auf Deinem letzten Weg nicht begleiten konnte. Ich war nicht Stark genug dafür....ich hätte es nicht ertragen!!! Du bist in meinem Herzen liebe "Ecki!"
Ich bin erschütternd , dass eine so junge hübsche Frau so schrecklich Sterben musste.
Meine Mutter hatte vor einigen Jahren mit Anfang 40 Krebs, das hat unsere ganze Familie sehr mitgenommen. Sie hat zum GLück erfolgreich gegen den Krebs gekämpft. Aber ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sehr ich gelitten hätte, wenn sie es nicht geschafft hätte. Ich wünsche Ihnen sooooviel Kraft ! Besonders für den kleinen Sohn !!
Ich selbst glaube fest an die Auferstehungshoffnung der Bibel. Gott verspricht, dass er uns die Verstorbenen eines Tages hier auf der Erde wieder zurückgeben wird ! Auch wenn wir heute unsere lieben Angehörigen vermissen, können wir sicher sein, dass Gott uns sie zu seiner Zeit zurückgeben wird.
Ich möchte Ihnen gerne noch eine Bibelpassage abdrucken, die bestätigt, dass Jesus Tote auferwecken kann und auch möchte:
alles alles Gute für Sie
Markusevangelium
Nachdem Jesus im Boot an das andere Ufer zurückgefahren war, versammelte sich eine große Volksmenge zu ihm hin; und er war am Meer. 22 Nun kam einer der Synagogenvorsteher, Jaịrus mit Namen, und als er ihn erblickte, fiel er ihm zu Füßen 23 und bat ihn mehrmals inständig, indem er sprach: „Mit meiner kleinen Tochter geht’s zu Ende. Würdest du bitte kommen und ihr die Hände auflegen, damit sie gesund wird und lebt.“ 24 Darauf ging er mit ihm hin.
Während er noch redete, kamen einige Männer aus dem Haus des Synagogenvorstehers und sagten: „Deine Tochter ist gestorben. Warum den Lehrer noch länger bemühen?“ 36 Jesus aber, der das Wort, das geredet wurde, mit anhörte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: „Fürchte dich nicht, habe nur Glauben!“ 37 Und er ließ niemand mitgehen außer Petrus und Jakobus und Johạnnes, den Bruder des Jakobus.
38 So kamen sie zu dem Haus des Synagogenvorstehers, und er bemerkte das lärmende Durcheinander und die Weinenden und die, die laut wehklagten, 39 und nachdem er eingetreten war, sagte er zu ihnen: „Weshalb verursacht ihr ein solch lärmendes Durcheinander und weint? Das kleine Kind ist nicht gestorben, sondern schläft.“ 40 Darauf begannen sie ihn zu verlachen. Nachdem er sie aber alle hinausgetrieben hatte, nahm er den Vater und die Mutter des kleinen Kindes und die, die bei ihm waren, mit sich und ging hinein, wo das kleine Kind war. 41 Und er faßte das kleine Kind bei der Hand und sagte zu ihm: „Talithá kúmi“, was übersetzt bedeutet: „Mädchen, ich sage dir, steh auf!“ 42 Und sogleich stand das Mädchen auf und begann umherzugehen, denn es war zwölf Jahre alt. Und sie gerieten sogleich außer sich vor Entzücken. 43 Er aber befahl ihnen wiederholt, dies niemand erfahren zu lassen, und er sagte, daß man ihr etwas zu essen geben solle.
Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig.
Es tut mir so leid das ich Dich auf Deinem letzten Weg nicht begleiten konnte. Ich war nicht Stark genug dafür....ich hätte es nicht ertragen!!! Du bist in meinem Herzen liebe "Ecki!"
Vergesssen wirst Du nie!!!
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