Trauersprüche
Trauersprüche für Kondolenzkarten und Trauerkarten. Hier finden Sie eine Auswahl von Trauersprüchen mit weltlichem oder religiösem Inhalt.Mehr Informationen
Ewig bleibt es unverloren,
was das Herz dem Herzen gab.
Adalbert Stifter
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
Albert Schweitzer
Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
Augustinus
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand den man wirklich liebt, ist jemals tot.
Ernest Hemingway
Steht ein Schmerz bevor oder hat er dich bereits ergriffen,
so bedenke, dass du ihn nicht vernichtest,
in dem du dich von ihm abwendest!
Sieh im fest ins Auge.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi
Und so ist` s mein gewisser Glaube,
dass am Ende alles gut ist,
und alle Trauer nur der Weg
zu wahrer, heiliger Freude ist.
Friedrich Hölderlin
Das süsseste Glück für die trauernde Brust, nach der schönen Liebe verschwundener Lust, sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
Friedrich Schiller
Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick,
wo man die Trauer so stark vorausfühlt,
dass der geliebte Mensch
schon nicht mehr bei einem ist.
Gustave Flaubert
Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
Honore de Balzac
Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.
Immanuel Kant
Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.
Jean de La Fontaine
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
Joh. Wolfgang v. Goethe
Der ist erst ganz unglücklich, der die kahlen Wände seines Herzens
nicht einmal mit Bildern der Erinnerung schmücken kann.
Johann Nepomuk Nestroy
Es ist eine Ferne, die war, von der wir kommen.
Es ist eine Ferne, die sein wird, zu der wir gehen.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer einen Fluß überquert muß die eine Seite verlassen.
Mahatma Gandhi
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte,
ist die vorüber, in der man kann.
Marie von Ebner Eschenbach
Der Tod ist groß,
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.
Rainer Maria Rilke
Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
Thomas Mann
Der Tod ordnet die Welt neu,
scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist die Welt für uns
ganz anders geworden.
unbekannter Autor
Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.


